Montag, 30. November 2015

Allgemeine Didaktik und Mediendidaktik - Überblick Modul 2 B

Allgemeine Didaktik und Mediendidaktik an der FernUniversität in Hagen

In diesem Video stelle ich euch die Inhalte und alles Wissenswerte zu Modul 2 B vor. Ihr findet alle Informationen auch noch einmal schriftlich unter meinem Video sowie auf der Homepage der Fernuni Hagen


Inhalte

  • mediendidaktische Ansätze aus theoretischer und empirischer Perspektive
  • Gestaltung komplexer medialer Lernumgebungen mit ihren spezifischen Kommunikations- und
    Kooperationsformen
  • lernrelevante Merkmale von Medien,
  • Lernen mit Medien,
  • Verhältnis von Allgemeiner Didaktik und Mediendidaktik,
  • didaktische Grundlagen der Medienanalyse und –gestaltung,
  • Forschungsergebnisse zum Lernen und Lehren mit Medien/Lehr-/Lernforschung.
Studienbriefe:
  • Verhältnis von Allgemeiner Didaktik zur Mediendidaktik (Kurs 33070)
  • Didaktische Theorien und Modelle (Kurs 33071)
  • Grundlagen des Lehrens und Lernens (Kurs 33072)
  • Instructional Design und Medien (Kurs 33073)
  • (Medien-)didaktische Lernszenarien (Kurs 33074)
  • Didaktik und Technik – technikkritische Aspekte der Mediendidaktik (Kurs 33075)
Zugangsvoraussetzung:
  • erfolgreicher Abschluss mind. 3 Modul aus Kernstudienphase 1 (Module 1 A – 1 D)
Prüfungsform:
  • Hausarbeit
  • Anmeldeschluss: 15.12. 2015 ( WS 2015/16)
  • Themenvergabe: 04.01.2016
  • Bearbeitungszeit: Vollzeit: 04.01. - 25.01. 2016
    Teilzeit: 04.01. - 15.02. 2016
Seminare:

  • Präsenzveranstaltungen verfügbar

Donnerstag, 26. November 2015

Wie entkommt ihr dem Motivationstief?

dimensionale und semantische Analyse

Nehmen wir an, wir haben uns entschlossen, eine empirische Erhebung durchzuführen, so müssen wir uns zunächst klar darüber werden, was wir eigentlich untersuchen möchten.
Wir sehen uns also mit einem Forschungsproblem konfrontiert und müssen dieses nun präzisieren.
Je nach Typ der Untersuchung rücken verschiedene Einzelaufgaben in den Fokus und die empirische Übersetzung des Forschungsproblems mündet in eine dimensionale und semantische Analyse. Was sich dahinter verbirgt, erfahrt ihr in meinem Video:






Die grafische Gegenüberstellung der dimensionalen und semantischen Analyse seht ihr hier:


Freitag, 20. November 2015

weitere Videos zu Rousseau online

Hallo Ihr Lieben,

ich habe wieder neue Videos zu Rousseau hochgeladen.

Viel Spaß beim Ansehen:


Samstag, 7. November 2015

Jean-Jacques Rousseau: Naturrecht und Naturzustand

Eng verwoben mit Jean-Jacques Rousseau - dem "Entdecker des Kindes" sind die Begriffe "Naturrecht und Naturzustand". Was damit gemeint ist, seht ihr in meinem Video:

Die Übersicht dazu:



Freitag, 6. November 2015

Gehirn&Geist 12/2015

Heute lag die neue Ausgabe der Zeitschrift "Gehirn&Geist" in meinem Briefkasten.

Das Titelthema lautet dieses Mal: Heimat. Es geht unter anderem darum, inwieweit noch von einer  Heimatverbundenheit gesprochen werden kann, wenn man z.B. aufgrund von Arbeitsplatzwechseln (mehrfach) seinen Wohnort wechselt.

Desweiteren wird darüber diskutiert, ob Sexualkundeunterricht auch Bestandteil des Lehrplans an Grundschulen sein sollte.

Ein weiteres Thema sind Rollenklischees zwischen Männern und Frauen und damit verbundenen Stigmatisierungen.

Aus dem medizinischen Bereich gibt es einen Bericht über das Mysterium der Migräneattacken.

Viel Spaß beim Durchblättern und Schmökern der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift.


das deskriptive Surveymodell: Querschnittserhebung nicht-experimenteller Daten

Nachdem ich euch bereits die Designs der theorietestenden Forschung, das Experiment und die Evaluationsforschung vorgestellt habe, möchte ich euch in diesem Video das deskriptive Surveymodell näher bringen:


Die gezeigte Übersicht findet ihr hier:


Donnerstag, 5. November 2015

Wer war eigentlich ....dieser Rousseau?

Jean-Jacques Rousseau, der als "Entdecker des Kindes" bezeichnet wird, war mit hoher Wahrscheinlichkeit kein uneingeschränkt angenehmer Zeitgenosse - so verstritt er sich zumeist innerhalb kurzer Zeit mit seinen Bekanntschaften und seine provokativen Ansichten trugen erst recht nicht dazu bei, sein Ansehen zu steigern.

In meinem Video möchte ich euch Jean-Jacques Rousseau vorstellen und die Umrisse seiner Zeit kurz darlegen.

Kommt mit mir auf eine kleine Zeitreise...zurück in das Zeitalter der Aufklärung:



Experiment und Quasi-Experimente

Wenn wir an Experimente denken, so fallen uns vermutlich sofort wieder jene Chemie- und Physikstunden ein, in denen wir mühevoll unseren Versuchsaufbau gestartet haben und gespannt unser Experiment durchgeführt haben - getränkt von hoffnungsvoller Erwartung, dass es auch gelingt...so weit, so gut...doch was dann kam, hat uns weniger erfreut: alles musste noch einmal exakt protokolliert werden....und eine korrekte Form musste auch noch eingehalten werden. Worin lag eigentlich der Sinn dieser unnützen Papierverschwendung???

Ich denke, diese oder ähnliche Gedanken sind den meisten von uns während ihrer Schulzeit durch den Kopf gegangen.

Und nun schon wieder Experimente? Experimente zählen auch in der empirischen Sozialforschung zu den wichtigen Untersuchungsdesigns. Auch wenn sich dir Anwendung gerade im sozialen Bereich nicht eins zu eins mit derjenigen der Naturwissenschaften deckt.

In meinem neuen Video definiere ich vorab was man unter einem Experiment versteht und welche Formen unterschieden werden. Uns begegnen Schlagworte wie Randomisierung, Hawthorne-Effekt u.v.w.

Wenn euch mein Video gefällt, freue ich mich wie immer über einen Daumen hoch.






Mittwoch, 4. November 2015

Erziehung und Erziehungsmetaphoriken

Wir alle kennen vermutlich das immer wieder zu beobachtende Szenario an der hoffnungslos überfüllten Kasse im Supermarkt nebenan....eine Mutter packt -merklich angespannt - die einzelnen Artikel auf das Band....Kinderjoghurt mit den neuesten Filmfiguren(doppelt so teuer wie der gleiche Joghurt in langweilig einfarbigen Packungen), Schokolade, Gummibärchen und...naja, ausnahmsweise ein neues Malheft: "Aber nur, weil du heute morgen so lieb warst und in den 10 anderen Malheften zuhause sind ja nur noch wenige Seiten nicht ausgemalt"...Die Kundin vor der Mutter möchte mit Karte zahlen...Sie kramt in ihrem Portmonnaie und holt mehrere Karten raus..."Eine davon muss es sein..."...Das Kind - sichtlich gelangweilt - fängt an zu quengeln. "Mama, darf ich das Überraschungsei? Orr, bitte. Nur das eine, ja?" Mutter: "Nein, ich habe schon genug für dich gekauft heute." "Orr, bitte."..."Ich habe "Nein" gesagt...außerdem habe ich dir schon das Malheft gekauft." ..."Das will ich aber nicht mehr....ich will lieber das Ei."...Die Mutter hofft, dass die Kundin vor ihr bald fertig ist, da sie spürt, dass die Situation gleich nicht mehr so glimpflich sein wird...Nun, umsonst gehofft...Geheimzahl falsch eingegeben...1x falsch, 2 x falsch....Kundin nervös. "Moment, ich mache noch mal ganz von vorn."....Das Kind quengelt lauter und stampft schon mit dem Fuß auf. Es spürt, dass alle umher stehenden Leute es ansehen. Auch der Mutter ist dies nicht entgangen. Sie hofft immer noch auf ein Wunder, damit sich die Situation entspannt...Manche Leute schauen pikiert weg, andere tuscheln...."Nein, das Kind ist überhaupt nicht erzogen." "Bei uns hätte es das früher nicht gegeben." "Da muss mal richtig durchgegriffen werden."....die Kundin vor ihr sagt vorwurfsvoll in ihre Richtung: "Kein Wunder, bei dem Lärm kann sich ja auch keiner konzentrieren...nun kaufen Sie ihm/ihr doch das Ei, sonst werden wir hier nie fertig."

Solche oder ähnliche Situationen sind uns allen recht geläufig. Doch was ist eigentlich Erziehung? Wer entscheidet darüber, ob jemand "gut erzogen" ist? Und bedeutet "schlecht erzogen" gleichzeitig, dass der ganze Mensch "schlecht" ist?

In meinem Video erkläre ich verschiedene Sichtweisen, die man mit dem Begriff "Erziehung" assoziiert und erläutere auch einige Erziehungsmetaphoriken, die sich im Laufe der Zeit herauskristallisiert haben.

Wenn euch mein Video gefällt, freue ich mich sehr über einen Daumen hoch und /oder einen Kommentar. Wenn ihr mich abonniert, verpasst ihr auch in Zukunft kein Video mehr.


Und hier noch wie versprochen, die im Video gezeigten Mindmaps/Übersichten:










Didacta - Das Magazin für Lebenslanges Lernen

Gestern lag zwischen all der üblichen Post die neue Ausgabe der Zeitschrift Didacta in meinem Briefkasten. Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich und thematisiert Bereiche rund um Bildung in Kita, Schule und Hochschule. Welche Themen es in diese Ausgabe geschafft haben, zeige ich euch in meinem Video.

Dienstag, 3. November 2015

Lernen im Netz - Vom Möglichen und Machbaren

Ich habe meinen dritten Onlinekurs auf der Plattform www.imoox.at gestartet. Dieses Mal dreht sich alles rund um das Lernen im Netz. Inhalte sind dabei: Lerntheorien, Lernmedien, Urheberrecht, OER,  mobile learning, social media, LMS & PLE sowie MOOC.

Das erste Video zum Thema Lerntheorien zeige ich euch gern an dieser Stelle. Besprochen werden der Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus und Konnektivismus.


Das Design der hypothesentestenden Forschung

In diesem Video dreht sich alles rund um das Forschungsdesign der theorie- und hypothesentestenden Forschung. Die im Video gezeigte Mindmap seht ihr auch hier noch einmal:


Gibt es Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann scheut euch nicht, mir einen Kommentar zu hinterlassen...entweder hier auf dem Blog oder unter dem Video.

Nein? Hat es euch gefallen? Sind alle Unklarheiten beseitigt? Dann freue ich mich über einen Daumen hoch.


Was ist eigentlich...OER ?

Nachdem ich euch hier schon kurz erklärt habe, was man unter MOOC versteht, möchte ich heute eine weitere "mysteriöse" Abkürzung erklären...

Was verbirgt sich eigentlich unter dem Akronym OER???

Kurz gesagt, die Buchstaben stehen wieder für englische Begriffe: Open Educational Resources ... oder auf deutsch: offene Bildungsmaterialien.

Es handelt sich demnach um frei (=unentgeltlich) verfügbare (Unterrichts- und Lehr-)Materialien,im Netz, die unbedenklich weiterverwendet werden dürfen.

Ein sehr gutes Einführungsvideo in das Thema OER findet ihr zum Beispiel hier:


Im Zusammenhang mit der Verwendung von Unterrichtsmaterial, aber auch mit anderen Materialien z.B Musikdateien oder Bilder tauchen immer wieder Begriffe wie Urheberrecht oder Lizenz auf.
In Bezug auf OER liest man oft den Begriff "creative commons" mit verschiedenen Zusätzen:


So bedeutet der Zusatz "by" beispielsweise, dass der Name des Urhebers in der von ihm gewünschten Weise zu nennen ist  oder "NC", dass keine kommerzielle Nutzung erlaubt ist. Auch "ND" kann in der Lizenz vorkommen und das bedeutet dann, dass die Vorlage nicht verändert werden darf. Der Zusatz "SA" hingegen schreibt vor, dass die Weitergabe nur unter gleichen Bedingungen gestattet ist.

ES ist nun eine Vielzahl an Kombinationen dieser kombinierbaren Bestandteile der creative commons denkbar. Eine sehr gute Übersicht, was bei welcher Lizenz erlaubt ist, findet ihr auf dieser Seite.

Sucht man nach offene Bildungsmaterialien, so findet man bereits einige Webseiten, die diese im Internet anbieten. Ein Klick auf die einzelnen Seiten lohnt sich also:


Wenn ihr mehr zum Thema OER erfahren möchtet, empfehle ich euch den kostenlosen Online-Kurs zu Open Educational Resources der TU Gratz.

Seht euch gern auch mein Video zum Thema OER an und hinterlasst mir gern einen Daumen hoch oder einen Kommentar wenn es euch gefällt. Ich freue mich auch, wenn ihr auf die angesprochenen Diskussionsanregungen oder Denkanstöße antwortet:






Montag, 2. November 2015

Die Ergebnisse sind da - nach der Prüfung ist vor der Prüfung

Nach nicht ganz acht Wochen hat das lange Warten und Kribbeln nun ein Ende - heute wurden die Ergebnisse veröffentlicht - sogar eher als ich dachte.

Nun, bin ich zufrieden??? Nun, zufrieden war ich bei Modul 1 B ...aber ich will nicht meckern, ich kann mit dem Ergebnis ganz gut leben, v.a. wenn man bedenkt, dass gerade Multiple Choice Aufgaben mitunter ziemlich hartnäckig sein können - und davon gab es einige in der Klausur. Es ging nicht mehr vorwiegend um das reine Abfragen von Wissen wie es noch in Modul 1 A und 1 B war, sondern mehr über die Anwendung und den Gesamtkontext. Dabei wurde viel Wert auf Berufsbildungsrecht und das BBiG gelegt.

Nun heißt das Motto: nach der Prüfung ist vor der Prüfung....und auf diese geht es mit großen Schritten zu :-)


Hempel-Oppenheim-Schema